Meilentörn Bretagne: Donemat en Breizh!

Willkommen in der Bretagne: Dem Land der Hinkelsteine, der keltischen Kultur und der abwechslungsreichen Küste.

Anders als im rauheren nördlichen Teil dieses weit in den Atlantik hinein ragenden Zipfels Frankreichs ist das Klima an der südlichen Küste der Bretagne etwas milder, die Gezeiten ein wenig zahmer und die beständigen Winde laden fast ganzjährig zum Segeln ein.

Kein Wunder liegen hier auch die Heimathäfen vieler französischer Segelhelden und deren Regattayachten. In den Häfen herrscht eine zwanglose Freundlichkeit und in der geschützten Bucht von Quiberon flitzen einem die grossen Regattasegler beim Training schon mal um die Ohren.

Dieses spannende Segelrevier bietet uns eine breite Palette an Möglichkeiten um unseren Segeltörn zu gestalten: Lange Schläge auf der offenen Biskaya, pittoreske Häfen auf kleinen Inseln, strömungsreiche Passagen in Buchten und Flussmündungen oder filigrane Ansteuerungen, die unser gesamtes Hochseeschein-Wissen abrufen.

Auf einigen Abschnitten werden wir ziemlich sicher von Delfinen begleitet und die zum Mittsommernacht besonders langen Tage tauchen die Szenerie am Morgen und Abend in eine magische Stimmung. Ein Segelrevier zum verlieben!

Wir fahren diesen Törn selbstverständlich nach den Inhalts-Vorgaben nach Artikel 10, Anhang 2 der Hochseeausweis-Verordnung, dem Fahrtennachweis des CCS und der SYA.

  • Yacht:

    Moderne Segelyacht,
    3-4 Kabinen.

  • Mindestteilnehmer:

    Min. 4 – Max. 6

  • Preis für 1 Woche:

    Kojenplatz: Nur Fr. 1’250,00
    Ganze Kabine: Nur Fr. 2’250,00

Ab CHF 1'250,00

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Segeln wie Gott in Frankreich

Dieses attraktive Segelrevier vor unserer Haustür fristet immer noch und völlig zu unrecht ein Dasein im Schatten der Konkurrenz im Norden oder der Mittelmeerküste.

Dabei gibt es keine Gründe, die südliche Bretagne seglerisch zu verschmähen!
Ganz im Gegenteil, kombiniert dieses Revier grade in der warmen Jahreszeit die klimatischen Vorzüge des Südens mit den spannenden Herausforderungen und der Atmosphäre der Küsten am Kanal.

Wir finden sehr gut geschützte Anker- und Bojenplätze, an denen man mit einer geeigneten Yacht trockenfallen kann. In den gut besuchten Häfen der Region findet sich auf magische Art und Weise immer ein Platz für die Nacht und die örtliche Segelszene ist sehr freundlich zum Besucher aus der „Ferne“.

Der Gezeitenhub ist in der Südbretagne zwar ein paar Meter geringer als im Norden, aber z.B. mit bis zu 5,50 Meter im Hafen von La-Trinité für uns immer noch sehr eindrücklich.

Auch die daraus resultierenden Gezeitenströme können z.B. in der Einfahrt zum „kleinen Meer“, dem Golfe du Morbihan, durchaus beeindruckende 9 Knoten erreichen. Damit gehören diese Ströme zu den stärksten Gezeitenströmen Europas!

An anderer Stelle, wie den mystischen und karibisch wirkenden Glénan-Inseln, ist dann äusserst feinfühliges Navigieren gefragt. Die terrestrische Navigation muss hier genau wie im Lehrbuch angewandt werden, wenn man während der Ansteuerung nicht auf einen Fels oder eine Sandbank auflaufen möchte.

Da wir an Bord unserer Yacht aber mit den hervorragenden französischen Revierunterlagen ausgestattet sind, können wir uns auf diese Bedingungen vorbereiten und alles, was wir gelernt haben stressfrei anwenden.

Am Abend geniessen wir dann gemeinsam die Geheimnisse der bretonisch-französischen Küche oder kochen an Bord und geniessen die Stimmungen.

Yacht, Törn und Revier

Wir werden versuchen wieder eine original französische Weltumsegleryacht vom Typ „Alubat Ovni“ für unseren Törn zu chartern. Allerdings sind diese Yachten sehr begehrt – Eine frühe Buchung steigert die Chancen enorm.

Mit einer solchen Yacht wird man zwar keine Regatten gewinnen, dafür bieten diese Aluminium-Yachten ein äusserst grosszügiges Raum- sowie ein durchdachtes Bedienkonzept. Auch die leistungsfähige Solaranlage, die z.B. einen durchgehenden Betrieb des Kühlschranks erlaubt und die Davits, an denen das Beiboot hängt, haben uns bei unserem letzten Törn begeistert.

Das grösste Highlight ist allerdings der Schwenkkiel, der sich vollständig aufholen lässt und so ein entspanntes Trockenfallen bei Ebbe ermöglicht.

Vom Traumstrand über Inselhäfen, grosse Marinas bis zur stromdurchfluteten Bucht oder zum Ankern in einer Flussmündung bietet uns dieses Gebiet eine enorme Bandbreite bei der Gestaltung unseres Segeltörns.

Anreise: Von der Schweiz aus kann man mit „Hop!“, der Regionalflugline von AirFrance, von Basel (MLH) aus mit Umsteigen in Paris Orly nach Lorient fliegen. Von dort aus sind es ca. 45 Minuten mit dem Taxi in die Marina.
Am morgen gestartet, steht man am Nachmittag bereits am Steg. 

Preislich kann der Flug mit dem Zug durchaus konkurrieren.

Mit dem TGV geht die Reise über Paris mit Umstieg vom Gare de Lyon zum Gare Montparnasse nach Vannes in der Bretagne. Von dort aus fährt mehrmals täglich ein bequemer Bus nach La-Trinité.

Diese Anreise dauert etwas länger und der Transfer mit dem Gepäck ist in der Pariser Metro auch etwas anstrengender als der Flug oder das Auto, mit dem man prinzipiell in gut 10 Stunden auch am Steg stehen würde.

Wir sind von diesem Revier mehr als nur begeistert!
Ein ideales Gezeiten-Einsteigerrevier mit einem gradezu riesigem Genuss-Potential.

Treffen wir uns an Bord?

Illustrationen:
Eigene Fotos vom Schottland-Törn 2017

Sichere Dir jetzt Deine Törnteilnahme:

  • Yacht

    Moderne Segelyacht,
    3-4 Kabinen

  • Mindestteilnehmer:

    Min. 4 – Max. 6

  • Preis für eine Woche Törn:

    Kojenplatz: Nur Fr. 1’250,00
    Ganze Kabine: Nur Fr. 2’250,00

  • Daten

    Eine Woche vom
    16.06. – 23.06.2018

  • Törnregion

    Frankreich:
    Südbretagne, ab La-Trinité-sur-Mer

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Ab CHF 1'250,00

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